California still on my mind

In mir ist eine eigenartige Unruhe, eine Art Himmelhoch-jauchzend-zu-Tode-betrübt in leichter Ausführung. Es mögen die warmen Frühlingsnächte sein, die nach draußen locken – auf Norfolks Dachterrassen und Downtown-Straßen, an den Strand und in unseren kleinen Innenhof, in dem wir wieder die frisch geschlüpften Täubchen beobachten können (dieses Jahr sind sie allerdings ganz schön spät dran). Ein bisschen kann man der Luft schon anfühlen, dass die Abende bald wieder schwül und heiß werden und jegliche Aktivitäten draußen anstrengend. Und dennoch kann ich es kaum erwarten. Ich werde die Norfolk-Sommer sehr vermissen – wenn es nach Meer riecht und Hortensien, Haare und Nägel wachsen und ein Besenstiel, wenn man nicht aufpasst, im Garten Wurzeln schlägt, wie Christian immer sagt…

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